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Die Frauenwanderung 2015 stand unter dem Motto "Wege am Wasser". Das Vinschgau bot dazu zahlreiche Möglichkeiten

 

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Der Vinschgau bietet mit seinen zahlreichen Waalen, Flüssen und Seen ideale Voraussetzungen für unsere Frauenwanderung "Wege am Wasser".

Nach der Anreise starteten wir unsere erste Wanderung im Nationalpark Stilfserjoch im Münstertal. An der Calvenbrücke ließ uns unser "Busfahrer" Fritz aussteigen. Wir folgten dem Rambach und dem stillgelegten Glurnser Waal bis Taufers im Münstertal.

 

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Taufers im Münstertal war der Wendepunkt unserer Wanderung. Von dort ging es über den Eselsweg und dem Rampitschenwaal zurück zur Calvenbrücke.

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Kirche St. Nikolaus

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Blick ins Münstertal und auf Taufers.

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P1040217  Nicht nur die Obstbäume tragen reiche Ernte auch die Vogelbeeren.
Am zweiten Tag stand die Wanderung entlang des Tscharser und Stabener Waals auf dem Programm. Beide Waale werden noch genutzt und so begleitete uns das Plätschern und Rauschen den ganzen weg vom Hotel Himmelreich in Tschars bis unterhalb des Schlosses Juval.  P1040221
P1040224  Immer wieder boten sch phantastische Aussichten ins Tal.
Im Schloss Juval befindet sich eines der Messner Mountain Museen.  P1040232
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Ein Päuschen in ehren......

Die Apfelernte war im Vinschgau im vollen Gange.  P1040243
P1040251  Auch der Wein wartete auf die Lese.
Wegen des wechselhaften Wetters entschieden wir uns am dritten Tag für den Tappeiner Weg in Meran.  P1040252
P1040256  Der Tappeiner Weg gehört zu den schönsten Höhenpromenaden Europas und bietet immer wieder Ausblicke auf Meran und den Talkessel. Der Weg startet in Dorf Tirol und führte uns ins Herz von Meran.
Den Rückweg erleichterten wir uns mit der Sesselbahn.  P1040279
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Schon auf dem Heimweg machten wir noch einen Abstecher nach Sterzing für eine kurze Klammwanderung. Die Gilfenklamm hielt, was die Berichte versprachen, eindrucksvolle Wasserfälle, tosende Wassermassen und atemberaubende Tiefblicke.

 

 

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Wie man sieht, spielte das Wetter nicht ganz mit. Aber die Ausrüstung passte.

Unser Dank geht auch an die Familie Schwienbacher die uns in Ihrer Pension Sachsalber in Tarsch verwöhnte. Eine Unterkunft die man weiterempfehlen kann.