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Männerwanderung im Elbsandsteingebirge

Tag 1

Die Männerwanderung 2016 führte uns nach Sachsen. Auf dem Weg in die sächsische Schweiz machten wir einen Zwischenstopp in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden.

Auf Schusters Rappen durchquerten wir Dresden vorbei an allen Sehenswürdigkeiten.


Zurück zum Ausgangspunkt ging es mit der Straßenbahn.


 

 

 

Frauenkriche

Frauenkriche Dresden     

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     Der Hochaltar mit Kanzel und darüber die Orgel.

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Das Innere der Frauenkirche ist sehr beeindruckend. Mit einer Mittagsandacht und einer Kirchenführung erhielten wir interessante Infos.

 

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Zwinger     

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     Semperoper

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Am Elbufer entlang ging es zum Biergarten beim Waldschlösschen Brauereigasthaus.

 

 

Tag 2

Am zweiten Tag besuchen wir die Haupatraktion der Sächsischen Schweiz die Bastei. Von dort ging des durch die Schwedenlöcher, den Amselgrund zur Hochsteinschänke.

Nach der Stärkung wanderten wir hinauf nach Hohnstein und dann weiter zum Gasthaus Brand.

 
 

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Die Bastei das Wahrzeichen des Elbsandsteingebirges.   

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   Gruppenfoto aller Teilnehmer auf der Bastei.

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Bevor es noch durch die Schwedenlöcher ging, haben wir noch die Felsenburg Neurathen auf der Bastei besichtigt. 

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Anschließend ging des durch die klammartigen Schwedenlöcher hinab zum Amselgrund.

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Vorbei an der Amselfallbaude hinauf nach Rathenwalde.

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Immer entlag des Amselbaches.

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Nach der Einkehr in der Hocksteinschenke ging es vorbei am Hochsteinturm und an der Hocksteinnadel hinauf nach Hohnstein. 

 

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Von Hohnstein führte der Weg oberhalb des Polenztales zum Gasthaus Brand, mit Einkehr natürlich.

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Angekommen auf der Brandbaude, einem der schönsten und gemütlichsten Aussichtspunkte im Elbsandsteingebirge.  

 

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Ein Bierchen und eine Brotzeit mussten sein, Wie man sieht, war es noch recht frisch.

 Tag 3

Einer der schönsten Stiegenwege im Elbsandsteingebirge ist der Weg zur Schrammsteinaussicht. Wir starteten unsere Wanderung im Örtchen Schmilka direkt an der Elbe nahe der Grenze zu Tschechien.

 

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Aufgang zur Schrammsteinaussicht.    

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    Stiege zur Schrammsteinaussicht.

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Trotz des schlechten Wetters waren auch Kletterer unterwegs.     

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     Der schmale Grad zur Schrammsteinaussicht.

 

 

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Gut gelaunter Aufbrauch nach der Brotzeit, inzwischen hatte sich auch das Wetter gebessert.  

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Auf dem Rückweg machten wir in Schmilka noch Halt beim Mühlenfest. 

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Nach der Wanderung zu den Schrammsteinen reichte die Zeit noch für einen Besuch der Festung Königstein.

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 Tag 4

Am vierten Tag nahmen wir den Lilienstein ins Visier. Der Lilienstein ist der markante Felsen im Elbsandsteingebirge, der von fast überall sichtbar ist. Die Aussicht von diesem Tafelberg ist sagenhaft. Wir starteten in Königstein, überquerten mittels einer Fähre die Elbe und stiegen hinauf zum Lilienstein.

 

 

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Mit der Personenfähre über die Elbe.  

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    Der Blick hinüber auf die Festung Königstein.

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Auf dem Lilienstein.   

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    Der Blick vom Lilienstein auf die andere Seite der Elbe nach Königstein, unser Standort während der Männerwanderung.

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Das Elbtal in Richtung Osten. In der Ferne sind die Schrammsteine zu erkennen.     

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   Um die Mittagszeit ging es mit der Fähre wieder zurück nach Königstein zur Mittagseinkehr und anschließend nach Hause. In Erinnerung bleiben uns vier schöne Tage in einer außergewöhnlichen und einmaligen Landschaft und mit freundlichen Menschen.

Danke!

Unserer besonderer Dank gilt Harald und Martina Hamacher, Naturfreunde Elbsandsteingebirge, die uns bei der Quartierssuche sehr geholfen haben. Ohne Ihren Einsatz wäre die Männerwanderung 2016 nicht möglich gewesen